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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Aktuelles
Einladung zum Filmabend „Lord of War“
Tuesday, 26. April 2011

 

Wo: Studentenheim Tendlergasse 19 - Partyraum

Wann: Donnerstag, 5. Mai 2011 um 20:00 Uhr

 

Die Zusammenhänge von Gewalt, Krieg und Gesundheit in unserer Welt sind ein immer wichtiger werdender Faktor: Die Behandlung von 1 Patienten mit einer Verletzung durch Schusswaffen kostet soviel wie 300 Patienten mit Malaria zu behandeln oder 250 Kinder vollständig zu impfen. Was tun, wenn nur das eine ODER andere möglich ist in einem Land mit wenig Resourcen?!

 

 

 

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Stellungnahme der IPPNW Österreich zum AKW-Ausstieg
Tuesday, 19. April 2011

Stellungnahme zum AKW - Ausstieg für die Österreichische Ärztekammer vom 6.4. 2011AKW


"Die Oesterreichısche Aerztekammer empfiehlt einen weltweiten Ausstieg aus der Atomindustrie.
Derzeit stammen etwa 4% der weltweit verwendeten Gesamtenergie und etwa 16% des globalen Stroms aus Nuklearanlagen. Diese Technik der Energiebereitstellung ist schon jetzt mit so vielen ungeloesten Problemen für dıe Menschheit verbunden, dass sıe auf keınen Fall als künftıger Ersatz fossıler Energie gesehen werden kann. Dıe eınzig vernünftige Alternative einer globalen Energieversorgung ist der rasche dezantralisierte Ausbau von alternativer Energie aus Wasser (vornehmlich Kleınwasserkraft),Wınd, Sonne und Biomasse und Erdwaerme.
Es gibt genügend Machbarkeıtsstudien, wie Hermann Scheer, der Gründer von EUROSOLAR, ın seinem Buch '' Der Energethısche İmperatıv'' hinreichend belegt."

Dr. Klaus Renoldner,Präsident, IPPNW - Österreich

 

Bildnachweis: Wikipedia

 
War and Health: Bericht von der UN PrepCom Konferenz zum Arms Trade Treaty in New York
Wednesday, 16. March 2011
28.2-4.3. 2011

von Dr. Michael Schober

740 000 Tote weltweit jedes Jahr durch Waffengewalt. Dazu zwischen 2 und 20 Verletzte je Getöteten. Gewalt ist eines der größten Entwicklungs- Hindernissen und als solches von den Vereinten Nationen in den Millennium Development Goals anerkannt.

Die indirekten Folgen von bewaffneter Gewalt sind schwer zu beziffern: Entwicklungsrückschritte in den am meisten betroffenen südlichen Ländern, wirtschaftliche Isolation, brachliegendes Land und Hunger, Kindersoldaten, die nicht an der Schulbildung teilhaben können, Armut und Krankheit.

 

 

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Crossing Borders - Medizin im Spannungsfeld der Migration
Monday, 28. February 2011

11.-12. März 2011, Hörsaalzentrum Allgemeines Krankenhaus Wien

Anknüpfend an die erfolgreichen Projekte vergangener Jahre bietet heuer das Symposium "Crossing Borders - Medizin im Spannungsfeld der Migration" die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Chancen wie Problemen, welche sich aus dem Zusammenspiel von Migration und Gesundheitssystem ergeben.

Neben verschiedenen Vorträgen nationaler und internationaler ExpertInnen zu unterschiedlichsten Aspekten wird die Thematik in zahlreichen Workshops vertieft und reflektiert, die abschließende Podiumsdiskussion rundet die Veranstaltung ab.

Auch für Verpflegung und ein wenig Unterhaltung wird gesorgt sein.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!



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Warum wird der Handel mit Kuhfleisch global geregelt aber nicht der Handel mit Waffen?
Tuesday, 14. December 2010

von Michael Schober

 

700 000 Menschen werden jährlich durch konventionelle Waffen getötet. Das sind rund 2000 pro Tag. Dazu kommen: Eine viel größere Anzahl von Verletzten, Vergewaltigten, Kindersoldaten, Beraubten…

Ausgaben der Staaten für Militär und Waffen fehlen für Infrastruktur, Bildung, Gesundheitswesen.

Wenn man ganz kritisch sein möchte: Es kommen bis zu 70% der Staatseinnahmen in den ärmsten Ländern der Welt (v.a. Afrika) aus Entwicklungshilfe der westlichen Staaten. Diese Staaten sind gleichzeitig die Exporteure von 85% aller Waffen.

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