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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Studierende
Medical Student Movement of IPPNW Drucken

Um mit der Studierendengruppe in Österreich Kontakt aufzunehmen sendet bitte ein Mail an  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  .
Wir freuen uns über interessierte Medizinstudierende, die sich bei uns melden.

Information zur Mitgliedschaft findet Ihr hier
Bitte informiert euch über internationale Projekte der IPPNW auch auf der "Medical Student Website".

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The Norwegian student affiliate of the International Physicians for the Prevention of Nuclear War would like to welcome you to the 20th IPPNW European Student Conference in Oslo, 8. - 11. April 2010.
ESC IPPNW in Oslo 8.-11. April 2010
> http://www.oslo2010.org/
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Aktuelle Projekte:

  • Österreichischer Friedenslauf  2008

     mehr Info :

      http://cleanclothes.at/start.asp?ID=222617

      http://www.friedenslauf.at/de/

      das neue Austauschprogramm mehr Information

  • Themenabende und Seminare für Medizinstudierende

  • Filmvorführungen

  • Schwerpunkt: Flüchtlinge und Papierlose

motivierte Studierende, die Interesse an medizinischer Versorgung von Menschen ohne Versicherungsschutz haben und mit Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammenarbeiten wollen, können sich per Mail bewerben. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

  • AMBER MED

    AMbulant medizinische Versorgung, soziale BERatung und MEDikamentenhilfe
    für Menschen ohne Versicherungsschutz – v. a. AsylwerberInnen, MigrantInnen –
    ein Projekt der Diakonie Flüchtlingsdienst gem. GmbH
    in Partnerschaft mit dem Österreichischen Roten Kreuz in 1230; Oberlaaer Str. 300-306
    sucht
    zur Erweiterung der Ordination, bzw. zur Qualitätssicherung des Angebotes
    freiwillig, ehrenamtlich tätige
    °  6 Allgemein MedizinierInnen
    °  2 PädiaterInnen
    °  3 PsychiaterInnen / PsychozherapeutInnen
    °  4 Ordination-AssistentInnen
    °  Übersetzende für Russisch (evtl. mit Armenisch) - Deutsch,
    Chinesich – Deutsch
    Türkisch – Deutsch

Erwünschtes Profil:

°  Erfahrungswille und Kompetenz-Erweiterung im eigenen Arbeitsbereich
°  Offenheit für
Menschen unterschiedlicher Herkunftsländer,
mit komplexen Symptomen und Bedarf
°  Interesse an Team- und Vernetzungsarbeit

mehr Info: http://amber.diakonie.at/
Ansprechperson / Leiterin der Einrichtung: DSA, DSV Erica Riener
mailto: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Tel.: +431 589 00 847

 

  •  ReCap- Refugee Camp Project

 

  • MedEx - a multilateral student exchange program offered by IPPNW

IPPNW students
-> weitere Links

 

 
StEP_FAQ Drucken
Wer kann an IPPNW-StEP teilnehmen?

Jede/r in Österreich Medizinstudierende kann an StEP teilnehmen.

Vorraussetzung ist ein abgeschlossener erster Studienabschnitt und die Famulaturberechtigung (abgeschlossenes Famulaturpropädeutikum) sowie ehrliches soziales Engagement.


Wie läuft die Bewerbung ab?

Für die Bewerbung schicke bitte Lebenslauf und Motivationsschreiben an: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können (Ansprechperson: Sophia Dotzler).

Danach folgt eine Einladung der Kandidaten zum persönlichen Kennenlernen. Anschließend werden dann die definitiven Plätze vergeben.


In welchem Zeitraum kann ich mich bewerben?

Die Bewerbungsfrist ist jeweils bis Ende Februar für einen Auslandsaufenthalt im Sommer desselben Jahres.


In welchem Zeitraum kann ich ins Ausland fahren?

Prinzipiell sind die Sommermonate (Juli-September) für die Zeit im Ausland vorgesehen.


Mit welchen Kosten ist zu rechen?

Die Reisekosten (Flug, Unterkunft, Verpflegung) sind in der Regel selbst zu tragen.

Abgesehen davon werden keine zusätzlichen Gebühren von Seiten der IPPNW verrechnet.


Wie sieht die Unterbringung/ Wohnmöglichkeiten im Projektland aus?

Die Unterbringung wird mit der Kontaktperson im jeweiligen Projektland im Vorfeld abgeklärt. Meist findet sich eine Wohnmöglichkeit entweder am Campus oder in Gastfamilien.


Wie genau kann ich mir das Sozialprojekt vorstellen?

Bei der Auswahl des Sozialprojektes haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ihre eigenen Interessen einzubringen.

Prinzipiell versteht sich StEP nicht nur als reiner Famulaturaustausch, sondern möchte den TeilnehmerInnen auch Einblick in soziale und gesellschaftliche Thematiken abseits der Medizin geben. Dabei stehen in den einzelnen Ländern unterschiedliche Projekte zur Auswahl (z.B. Waisenäuser, Arbeit mit Straßenkindern, outreach clinics..).


Wie funktionieren die Vor- und Nachbereitung?

Einige Wochen vor dem Auslandsaufenthalt findet ein Treffen mit den StudentenbeutreuerInnen der österreichischen IPPNW und den anderen TeilnehmerInnen statt. Es soll die Möglichkeit zum Kennenlernen und gegenseitigen Austausch von etwaigen Fragen, Sorgen und Erwartungen gegeben werden.

Das Nachbereitungstreffen im Herbst soll noch einmal Raum bieten, um die eigenen Erfahrungen zu teilen und gemeinsam zu reflektieren.


Wie kann ich mich weiter für das Projekt engagieren?

Alle Studierenden sind herzlich eingeladen auch nach ihrem Auslandsaufenthalt das Projekt StEP weiter mitzugestalten und als AnsprechpartnerInnen für nachfolgende ProjektteilnehmerInnen zur Verfügung zu stehen.




 
ippnw StEP - Student Exchange Program Drucken
IPPNW-StEP


Student Exchange Program


Ein Angebot der IPPNW Österreich an alle Medizinstudierenden



Fragst du dich wie Gesundheit und Krankheit im globalen Kontext ausschauen?

Fragst du dich ob dir die vielen Informationen aus den Medien ein realistisches und aussagekräftiges Bild unserer Welt verschaffen können?

und fragst du dich wie du dich im Medizinstudium sozial engagieren kannst?

Dann interessiert dich vielleicht ippnw-StEP!

 

 

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Symposium Medizin im Spannungsfeld...30. Jänner 2008 Drucken

2. Wiener IPPNW-Student-Symposium
Medizin im Spannungsfeld globaler Umbrüche und Konflikte

Zeit: Mi 30.01.08, 17 Uhr (bis 21 Uhr)
Ort: Hörsaal 3, AKH Wien


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Symposium: Friedendsarbeit in der Medizin Drucken
Symposium: Medizinische Friedendsarbeit 
Bericht vom Symposium "Friedendsarbeit in der Medizin" (Medical Peace Work/Education), das am 21. März 2007 im AKH Wien stattfand.
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Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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