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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
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 Über uns

IPPNW logo

IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War) is a non-partisan global federation of medical organizations dedicated to research, education, and advocacy relevant to the prevention of nuclear war. To this end, IPPNW seeks to prevent all wars, to promote non-violent conflict resolution, and to minimize the effects of war and preparations for war on health, development, and the environment.

While the abolition of nuclear weapons is IPPNW's highest priority, IPPNW recognizes that militarism and war rob both rich and poor societies of resources to protect and promote health. For this reason, IPPNW addresses the inter-related issues of landmines, small arms and light weapons, developing world debt, and chemical and biological weapons.

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Friedensnobelpreis für IPPNW
IPPNW ist eine weltweite Ärzteorganisation mit ca. 200.000 Mitgliedern in über 60 Staaten. Sie wurde 1980 gemeinsam von den beiden Kardiologen Prof. Bernard Lown (Boston) und Prof. Evgenij Tschasow (Moskau) gegründet. Wichtigstes Ziel der Organisation ist es, die Menschen aller Länder über die medizinischen Folgen atomarer Katastrophen aufzuklären und sich für ein weltweites Verbot von Atomwaffen einzusetzen. Die IPPNW bemüht sich heute nicht nur um die Abschaffung von Atomwaffen, sondern auch um vertrauensbildende und friedensfördernde Initiativen.

OMEGA/IPPNW Austria, wurde 1983 vom Wiener Kinderarzt Univ.-Prof. Dr. Walter Swoboda in Wien gegründet.

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Oesterreichische
MEdizinerInnen gegen
Gewalt und
Atomgefahren


Omega Gesundheitsstelle

OMEGA Gesundheitsstelle Graz / Health Care Center Graz
Die OMEGA Gesundheitsstelle Graz wurde 1996 von der Psychiaterin und Psychotherapeutin Dr. Anne-Marie Miörner Wagner ins Leben gerufen; hier wird Gewaltopfern eine medizinische, psychotherapeutische und sozial-psychologische Betreuung geboten.
http://www.omega-graz.at/

IPPNW (OMEGA) als NGO
Die IPPNW hat im Rahmen der an Bedeutung gewinnenden Beraterfunktion der NGOs (Non Governmental Organizations) auf internationaler Ebene einen festen und wichtigen Platz.

Vertreter der IPPNW nehmen regelmäßig an Beratungen mit in- und ausländischen Politikern und Diplomaten in der UNO, im Außenministerium und bei der OSZE teil.

Lesen Sie mehr: IPPNW: A brief history

 

Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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