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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
bisherige Erfolge Drucken
  • 1984:
    WHO erklärt die Atomkriegsgefahr zur größten Bedrohung der Gesundheit des Menschen
    UNESCO-Preis für Friedenserziehung
    geht an die IPPNW

  • Friedensnobelpreis 19851985 Nobel Peace Prize:
    Friedensnobelpreis für die IPPNW
    Auszüge aus den Reden von Dr. Bernard Lown und Dr. Eugueni Chazov

  • 1988-96:
    Massive Proteste gegen Atomwaffentests führen zum Atomteststopvertrag 1996

  • 1995/96:
    Durch Verträge wird die südliche Hemisphäre atomwaffenfrei

  • 1996:
    Spruch des Internationalen Gerichtshofes: Einsatz und Androhung von Atomwaffen sind menschenrechtswidrig

  • 1999:
    Der Ottawa Vertrag gegen Landminen tritt in Kraft

  • 1999:
    Atomsperrgesetz in Österreich als Verfassungsgesetz

  • Ein großes aktuelles Thema für die IPPNW sind "Small Arms" und das Erreichen weiterer atomarer Abrüstungsschritte.

Mehr Informationen zu "IPPNW's Current Priotities"

 

Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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