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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Crossing Borders - Medizin im Spannungsfeld der Migration Drucken
Monday, 28. February 2011

11.-12. März 2011, Hörsaalzentrum Allgemeines Krankenhaus Wien

Anknüpfend an die erfolgreichen Projekte vergangener Jahre bietet heuer das Symposium "Crossing Borders - Medizin im Spannungsfeld der Migration" die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Chancen wie Problemen, welche sich aus dem Zusammenspiel von Migration und Gesundheitssystem ergeben.

Neben verschiedenen Vorträgen nationaler und internationaler ExpertInnen zu unterschiedlichsten Aspekten wird die Thematik in zahlreichen Workshops vertieft und reflektiert, die abschließende Podiumsdiskussion rundet die Veranstaltung ab.

Auch für Verpflegung und ein wenig Unterhaltung wird gesorgt sein.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!




 

 

Crossing Borders - Medizin im Spannungsfeld der Migration

Ein Gemeinschaftsprojekt der AMSA und IPPNW

 

Programm

 

Freitag 11. März 2011

 

13:00 - 13:15

Eröffnung:

Chor der Medizinischen Universität Wien


Einleitende Worte und Vorstellung der Organisationen AMSA und IPPNW


Johannes Wukowits, AMSA

BLOCK 1

Moderation: Theresia Pöll und Johannes Wukowits

13:30 - 14:20

Sprachliche und kulturelle Barrieren im Gesundheitswesen

Dr. Mag. Marlene Sator; Institut für Sprachwissenschaften, Universität Wien

14:20 - 15:00

Die Rolle der Migration bei Infektionskrankheiten in Österreich

Univ.-Prof. DDr. Wolfgang Graninger; Medizinische Universität Wien

15:00 - 15:30

Kaffeepause

BLOCK 2

Moderation: Theresia Pöll und Johannes Wukowits

15:30 - 16:10

Health Care in NowHereland – Frameworks of Service Provision for Undocumented Migrants in the EU

Dr. Sonja Novak-Zezula; Zentrum für Migration und Gesundheit

16:10 - 17:00

Rechtliche Aspekte der medizinischen Versorgung für MigrantInnen/AsylwerberInnen - Theorie und Praxis

Prim. Univ.-Doz. Dr. Siroos Mirzaei; Institut für Nuklearmedizin, Wilhelminenspital Wien; Verein Hemayat/Amnesty International

17:00 - 17:30

KABARETT

Mag. Ingo Vogl; Sozialarbeiter und Medizinkabarettist aus Salzburg; Infos und aktuelles Programm unter http://www.vogl-kabarett.at

17:30

Ende

 

 

Samstag 12. März 2011

 

BLOCK 3

Moderation: Gerda Görig und Johannes Wukowits

09:30 - 10:20

Health and Migration in the European context: Relevance of qualitative data collection to the EU policy implementation process

Yuki Seidler, MA; Universität Wien, Internationale Entwicklung; London School of Hygiene and Tropical Medicine

10:20 - 11:10

Interkulturelle seelische Gesundheit – eine politische und humanitäre Chance für Mitteleuropa

Univ.-Prof. Dr. Wielant Machleidt; Abteilung Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Universität Hannover

11:10 - 11:30

Kaffeepause

11:30 - 12:30

WORKSHOPS I

12:30 - 13:30

Mittagspause

KONZERT
NaBum - Beatfactory Stageproject; Mit Djembe-Rhythmen, Percussion und Tanz lassen diese jungen Musiker unser Symposium ausklingen und erinnern uns daran: Music is music – all around the world

13:30 - 14:30

WORKSHOPS II

13:30 - 14:30

Aktuelle Herausforderungen für die medizinisch-humanitäre Hilfe

Sabine Kampmüller; Ärzte ohne Grenzen - Médecines Sans Frontières (MSF)

BLOCK 4

Moderation: Gerda Görig und Johannes Wukowits

14:40 - 15:20

Kulturspezifische Aspekte der Medizin - Sterben und Tod im interkulturellen Kontext

Univ.-Prof. DDr. Armin Prinz; Unit Ethnomedicine and International Health, Medizinische Universität Wien

15:20 - 16:00

Gesundheitspersonal in der Migration „Brain drain“ und die Rolle von International Health in der globalen Migrationsforschung

Mag. Dr. Ruth Kutalek; Unit Ethnomedicine and International Health, Medizinische Universität Wien

16:00 - 16:20

Pause

16:20 - 17:00

Health and Migration – the challenge to adapt to increasing ethno-cultural diversity

Dr. Ursula Karl-Trummer, MSc; Zentrum für Migration und Gesundheit

17:00 - 18:00

PODIUMSDISKUSSION

Migration im Gesundheitssystem - Herausforderungen und Probleme
Moderation: Sabine Fisch, Medizinjournalistin
Teilnehmer sind Mag. Huemer, Dr. Karl-Trummer, Dr. Kutalek, Dr. Machleidt, Dr. Novak-Zezula, DDr. Prinz, Dr. Mag. Sator

18:00

SCHLUSSWORT

Gerda Görig, IPPNW

 

Workshops

 

Workshops I

Female genitale mutilation

Gewaltfreie Kommunikation

Medical Turkish

IPPNW Workshop I: War and Health - Über die Zusammenhänge von Waffen, Aufrüstung, Krieg, Flucht, Migration und Gesundheit aus der Arbeit der IPPNW

Pitfalls in der gynäkologischen Arbeit mit Migrantinnen

A bottom-up approach in promoting migrant-friendly healthcare - a role play

Frauenspezifische Beratung für Migrantinnen - Die Arbeitsweise des Frauengesundheitszentrums FEM Süd

World cafe. Gesundheit und Migration: Herausforderungen und Chancen

Kardiovaskuläre prävention und KHK Risikobewusstein bei MigrantInnen

 

Workshops II

Reconstruction of Virginity

Gewaltfreie Kommunikation

Medical Turkish

IPPNW Workshop II: Nachhaltigkeit und Gesundheit

Weibliche Genialverstümmelung - medizinische und psychosoziale Aspekte

"Wieder heimisch werden in der Welt" - Überlegungen zur medizinischen und psychotherapeutischen Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden











 

Newsflash

Am 9. Juni 2018 findet im Linzer Volksgarten ab 12 Uhr wieder das Fair Planet Fest statt. Am Sommerfest für Menschen, Tiere und Umwelt wird auch dieses jahr wieder die IPPNW Österreich (OMEGA) mit einem Stand vertreten sein. Ausserdem werden wir, gemeinsam mit anderen Organisationen, eine Aktion zum 175. Geburtstag von Bertha von Suttner gestalten!

Wir freuen uns auf Euren Besuch! 

Weitere Informationen und Fotos zum Fair Planet vergangener Jahre findest Du auf: http://fairplanet.at/

 
26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

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