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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Climate Health – Klimawandel, eine medizinische Herausforderung Drucken
Thursday, 1. March 2012

Symposium 201224. März 2012, 9:00h - 18:30h
AKH Wien, Ebene 8

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre läd die IPPNW zusammen mit der AMSA (Austrian Medical Students´Association) zum fünften Mal wieder zu einem Symposium ein. Heuer geht es um die komplexen und verglichen mit ihren Konsequenzen wenig beachteten Zusammenhänge zwischen Medizin und Klimawandel. Denn der führt nicht nur zu einer stiegenden Zahl von Naturkatastrophen, die vor allem die ärmeren Länder treffen, sondern macht auch vor Österreich nicht halt. 

Deshalb möchten wir mit unserem diesjährigen Symposium über die medizinischen Probleme in Zusammenhang mit Klimawandel aufklären, die Bewusstseinsbildung fördern und mögliche Handlungsansätze aufzeigen Unsere Veranstaltung beinhaltet Vorträge von anerkannten österreichischen ExpertInnen aus Medizin, Klimaforschung und Katastrophenmanagement, Workshops, sowie natürlich ein ansprechendes Rahmenprogramm.

Das Symposium ist kostenlos und richtet sich an MedizinstudentInnen, ArztInnen, StudentInnen im Bereich der Naturwissenschaften und an alle, die an einer klimagesunden Zukunft interessiert sind.

Anmeldung zu den Workshops unter http://www.amsa.at/Symposium2012

Ärztinnen und Ärzte, welche für die Veranstaltung DFP - Punkte erhalten möchten, bitten wir unter Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , sich für die Veranstaltung mittels Vor- und Nachnamen bis spätestens 20.3.12 anzumelden. Die DFP-Punkte werden danach auf Ihr Konto gutgeschrieben! 

Wir freuen uns über ein zahlreiches Erscheinen!

Programm



09:00 - 09:30 Eröffnung:

Begrüßung & Vorstellung der AMSA
cand. med. Maja Cerkez;
Projektleiterin Symposium 2012, AMSA
Vorstellung der IPPNW
Dr. med. univ. Klaus Renoldner;
Präsident der IPPNW-ÖSTERREICH

Vorträge
09:30 -10:15 Einführungsvortrag: Klimawandel und die Verknüpfung zur Medizin

Herr Dr. Mag. Herbert Formayer;
Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Meteorologie

10:30 - 11:15 Infektiologie und Klimaveränderungen- Folgen und Erkenntnisse

Herr Dr. Hanns Moshammer;
Medizinische Universität Wien, Institut für Umwelthygiene

11:30- 12:15 Anpassung an den Klimawandel in Österreich

Frau Dr. Barbara Kronberger-Kießwetter;
Lebensministerium Österreich, Ministerialrätin

12:30 - 13:15 Nationale Katastrophen - Jenseits der Notfallmedizin

Herr Jürgen Högl, B. Sc.;
Österreichisches Rotes Kreuz, Abteilungsleiter Nationales Katastrophenmanagement

13:30 - 14:00 Mittagspause/ Workshop-Anmeldung

 



Workshops
14:00 - 15:30 Workshops 1. Durchgang
1. Das "Triple Benefit Principle" - über den Zusammenhang von Nachhaltigkeit, Mobilität und Gesundheit

Dr. med. univ. Klaus Renoldner

2. Hitzewellen- Was tun wenn es im Sommer immer heißer wird?

Assoz. Prof. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter;
Institut für Umwelthygiene, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien

3. „Preparedness@home“ – Vorbereitung (nicht nur) für die große Katastrophe!

Herr Jürgen Högl B.Sc. & Herr Markus Glanzer, MBA MPA

4. Posttraumatisches Stresssyndrom nach Katastrophenereignissen

Herr Ass. Dr. med.. Martin Fink;
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Medizinische Universität Wien

5. „Fukushima in Österreich“- Strahlenschutz nach Kernkraftwerks-Unfällen

Herr Mag. Manfred Ditto;
Leiter der Abt. III/5 – Strahlenschutz, Bundesministerium für Gesundheit

6. „Leben retten am Einsatzort“ - Katastrophenmanagment & Triage

Matthias Vörösmarty;
Arbeiter – Samariter- Bund Österreich

 

15:30- 15:45 Kaffee-Pause

 

15:45- 17:15 Workshops 2. Durchgang

 

17:30- 18:30 Abschlussrede: „Klimagesundes Österreich“

Herr Dr.med.univ. Klaus Renoldner

 

 

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von:
Charlie P's Irish Pub
www.charlieps.at
SONNENTOR Kräuterhandels GmbH
www.sonnentor.at
RAUCH Fruchtsäfte GmbH & Co OG
www.rauch.cc
Hermann Pfanner Getränke GmbH
www.pfanner.com/de
Lions Club Wien West
www.lions.at 

 

Newsflash

Am 9. Juni 2018 findet im Linzer Volksgarten ab 12 Uhr wieder das Fair Planet Fest statt. Am Sommerfest für Menschen, Tiere und Umwelt wird auch dieses jahr wieder die IPPNW Österreich (OMEGA) mit einem Stand vertreten sein. Ausserdem werden wir, gemeinsam mit anderen Organisationen, eine Aktion zum 175. Geburtstag von Bertha von Suttner gestalten!

Wir freuen uns auf Euren Besuch! 

Weitere Informationen und Fotos zum Fair Planet vergangener Jahre findest Du auf: http://fairplanet.at/

 
26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

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