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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
IPPNW Posterausstellung „Kleine Waffen ziehen große Kreise“ Drucken

Die aktuelle IPPNW Posterausstellung widmet sich den Zusammenhängen von Gewalt, Krieg, Gesundheit und Entwicklung.

Folgende Themen werden behandelt:

• Kindersoldaten – Realität für Hunderttausende. Probleme und die Rückkehr in die Gesellschaft durch Reintegration und Bildung.

• Geld für Entwicklung statt für Kleinwaffen: was könnte stattdessen mit den Rüstungsausgaben finanziert werden?

• Auswirkungen von Krieg und Gewalt auf die Gesundheit von Gesellschaften

• Waffenhandel: Fakten und Beispiele zum tödlichen Geschäft, aktuelle Probleme und Chancen

• „Typisch österreichisch“ einmal anders: Waffenhandel und –export aus Österreich

• Afrika - so weit weg. Wie ich unbewusst die gegenwärtige Situation auf einem anderen Kontinent beeinflusse. Zusammenhänge in einer globalisierten Welt und Beispiele, wie’s auch anders geht.

• Aktuelle Chancen und Entwicklungen: Was kann zu einer besseren, sicheren Zukunft beitragen?

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, mit der Ausstellung Einblicke in ein wichtiges, komplexes Thema zu geben und die kritische Auseinandersetzung damit zu ermöglichen - um ein differenziertes Verständnis von Krieg, Gewalt und deren Auswirkungen zu gewinnen. 

Die etwa 15 Poster mit Text, Grafiken und Fotos sind für Jugendliche und Erwachsene geeignet.

Die Themen werden übersichtlich und mit vielen eindrucksvollen und prägnanten Beispielen, Daten und Bildern dargestellt.


Start: Oktober 2012


Auf Wunsch stehen wir für spannende Vorträge und Workshops zur Ausstellung zur Verfügung!
Anfragen und Buchungen unter    0681/20168598 (Vera Gruner) oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Ein Begleitfolder zur vertiefenden Beschäftigung mit den Themen (Gruppenarbeiten, Workshops) sowie Quellenangaben ergänzen die Ausstellung.

Zur Stärkung eines sozialen Bewusstseins! Zur Förderung von weltoffenen, qualitativ hochwertigen Diskussionen in essentiellen Bereichen des Weltgeschehens! 

Ihr Team der IPPNW- Posterausstellung

                                 Posterausstellung "Kleine Waffen ziehen große Kreise"

Infos als pdf-Download

 

Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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