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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
IPPNW Workshop Tag in Lusaka Drucken
Tuesday, 5. March 2013

Ein weiteres Highlight unseres Victim Assistance Project in Lusaka ist vorbei – wir freuen uns über diesen tollen Seminartag am 26.1. 2013 berichten zu können!

Workshoptag Lusaka

 

Im University Teaching Hospital in Lusaka durften wir folgende Organisationen begrüßen:

 

- The social workers of Zambia

- National Council of Catholic Women

- Young Women’s Christian Association

- Casualty department University Teaching Hospital

- Zambia National Women lobby group

- The Physiotherapists of Zambia


Wir arbeiten für eine bessere Versorgung von Opfern von Gewalt nun enger zusammen, versuchen mehr Menschen zu erreichen und auf die medizinischen und sozialen Bedürfnisse jedes Einzelnen besser einzugehen – und auch mehr Kindern und Frauen Zugang zu diesen Organisationen zu ermöglichen.

Am Seminartag wurde viel über Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert, die einzelnen Organisationen trugen Ihre Erfahrungen und Ideen vor und gaben Einblick in Ihre wertvolle und couragierte Arbeit.

Eine Broschüre, ein Poster und Pocketcards wurden für Patienten und Klienten entwickelt um mehr Information und Sicherheit für sie zu erreichen. Schulung für das Personal in Powerpoint Vorträgen und in Kleingruppen standen auch auf dem Programm - zur besseren individuellen Versorgung. Und, nicht zuletzt, stand das Treffen im Zeichen der Vernetzung und Zusammenarbeit der einzelnen Organisationen im Großraum Lusaka.

 

Assistance for Everyone

Assistance for Everyone

 

Im Rahmen unserer 1 Jährigen Studie die noch bis August läuft, soll nun gezeigt werden, welche Auswirkung bessere Zusammenarbeit, Organisation und Information auf Betroffene von Gewalt hat!


Wir möchten uns ganz herzlich für die tolle Organisation bei unseren Medizinstudenten der Unis Graz, Wien und Innsbruck, insbesondere bei Cand. Med. Katharina Auersperg, Marianna Traugott und David Wall, den Mitgliedern unserer Partnerorganisationen vor Ort und dem Medizinischen Personal im Krankenhaus Lusaka sowie unseren Partnern in Österreich bedanken! Zikomo

Michael und Steffi

 

 

Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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