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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Veranstaltung: War Games – Film und Diskussion 2.6.2014 Drucken
Wednesday, 28. May 2014
Aus aktuellem Anlass laden wir herzlich zur Vorführung des Films „War Games“ ein. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges setzt ein junger Hacker versehentlich eine Kettenreaktion in Gang, die innerhalb weniger Stunden den Dritten Weltkrieg auszulösen droht. Ein spannendes Wettrennen gegen die Zeit beginnt. Der Film schneidet dabei wichtige Fragen an, die heute mehr denn je aktuell sind:
Wie sicher sind Atomwaffenarsenale?
Wie sicher sind Atomwaffen, die computergesteuert ausgelöst werden können?
Was sind die Folgen eines Einsatzes von Atomwaffen?
 
Dr. Klaus Renoldner hat sich als praktischer Arzt jahrzehntelang mit dieser Problematik beschäftigt und sich für nukleare Abrüstung eingesetzt. Er hat dabei viele politische Entscheidungsträger getroffen und kleinere und größere Erfolge im Einsatz für nukleare Abrüstung erzielt. Im Rahmen der Diskussion zum Film wird er viele seiner wichtigen Erfahrungen mit uns teilen.
 
Derzeit laufen die Vorbereitungen für die internationale Konferenz über Atomwaffen in Wien, bei der auch die IPPNW vertreten ist. Dabei ist auch Dein Einsatz gefragt! Wir geben Dir die Möglichkeit, dich für eine sichere Welt einzusetzen.
 
Im Zuge dieser Veranstaltung wollen wir informieren und diskutieren über die Folgen eines Atomwaffeneinsatzes und über die ärztliche Verantwortung, sich für ein Atomwaffenverbot einzusetzen.
 
Wann: 2.6.2014, 16:00
Wo: AKH Wien, Hörsaalzentrum HS 5
 
Dein IPPNW-Team
 

Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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