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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Tag für ein Atomwaffenverbot am 26. September 2014 Drucken
Saturday, 27. September 2014
Presseaussendung zum erstmals von den Vereinten Nationen ausgerufenen Tag für ein Atomwaffenverbot am 26. September 2014

Die Vereinten Nationen haben den heutigen Tag zum Tag für ein Internationales Atomwaffenverbot erklärt. Wir Ärztinnen und Ärzte der IPPNW setzen uns seit über 30 Jahren für ein Verbot dieser Massenvernichtungswaffen ein.
Das Österreichische Aussenministerium unterstützt diese Forderung. Minister Kurz hat für 8./9.Dezember zur 3. Internationalen Konferenz über die Humanitären Auswirkungen von Atomwaffen nach Wien eingeladen, der eine zivilgesellschaftliche Konferenz vorangeht.

Die wichtigsten Argumente für ein Atomwaffenverbot aus ärztlicher Sicht können Sie hier hören:

https://www.youtube.com/watch?v=8XxzyU7j_14

Weitere Information auf

www.ippnw.org
http://www.icanw.org/
http://www.icanaustria.at/neuigkeiten/oesterreich-vorreiter-der-nuklearen-abruestung/

Bitte senden Sie diese Information an Bekannte im In-und Ausland weiter, um das Bewusstsein der Notwendigkeit eines Atomwaffenverbots zu stärken!


Für die österreichische Sektion der IPPNW
(International Physicians for the Prevention of Nuclear War, Friedensnobelpreisträger 1985)
Dr. Klaus Renoldner
 

Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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