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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Neue Ausstellung zu unseren 7 humanitären Gründen für ein Atomwaffenverbot Drucken
Saturday, 3. January 2015
"Atomwaffen sind nie nur das Problem der anderen!" - Neue Ausstellung zu unseren 7 humanitären Gründen für ein Atomwaffenverbot

Michael Baier, Medizinstudent und Mitglied der IPPNW: "Nachdem das österreichische Außenministerium am 8.12 & 9.12.2014 eine internationale Konferenz zu den humanitären Folgen von Atomwaffen veranstaltet hat, die nach Konferenzen in Mexiko und Norwegen die dritte Konferenz in dieser Reihe darstellte, und wo 158 Staaten teilgenommen haben, wollen wir unseren Beitrag dazu leisten und die Bevölkerung in unserer Umgebung erinnern, dass Atomwaffen kein Problem der Vergangenheit darstellt.

Auch nur einer 'kleiner' Atomkrieg zwischen Indien und Pakistan hätte unmittelbar mehr Tote als der 1.&2. Weltkrieg zusammen und würde durch Klimaveränderungen weltweit zu 2 Mrd. Töten führen. Atomwaffen sind nie nur das Problem der Anderen, da die Folgen von Nuklearwaffen keine Landesgrenzen respektieren. Deswegen fordern wir ein Verbot dieser Massenvernichtungswaffen!"

Unsere neue Ausstellung können Sie von 15.12.2014 - 31.01.2015 im Bezirksmuseum Alsergrund in der Währingerstr. 43, 1090 Wien besichtigen.
Öffnungszeiten
Montags 14-17 Uhr
Mittwochs 9-12 und 14-17 Uhr
Samstags 10-12 und 14-17 Uhr
http://www.bezirksmuseum.at/default/index.php?id=115

 

 

Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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