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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
The Current Nuclear Danger - The Responsibility of Physicians and Medical Students to Act

Vortrag und Diskussion mit Ira Helfand
Montag, 19.11., Hörsaal 4, Allgemeines Krankenhaus Wien

Die IPPNW Österreich lädt herzlich ein zu einem Vortrag und anschließender Diskussion mit Ira Helfand. Helfand

Ira Helfand ist Notfallmediziner aus den USA und seit den 80er Jahren um die Aufklärung über humanitäre Konsequenzen des Einsatzes nuklearer Waffen bemüht. Helfand ist Mitbegründer und ehemaliger Präsident der Physicians for Social Responsibility (US-Sektion der IPPNW) und Autor diverser Publikationen zum Thema Nuklearwaffen, die unter anderem im BMJ und dem NEJM veröffentlicht wurden. 

 

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Victim Assistance Pilot Project Zambia - Vorbereitungstag Linz
Sonntag, 8. Juli, 9.15 Uhr vor dem Hauptbahnhof Linz: eine Gruppe Vorbereitungstag LinzMedizinstudenten aus Wien, Graz und Innsbruck findet sich zusammen. Nur die wenigsten kennen sich schon im Vorhinein, aber das Eis ist schnell gebrochen - immerhin verbindet uns alle dasselbe Ziel: Die Teilnahme am Victim Assistance Pilot Project Zambia der IPPNW Österreich in Lusaka, Sambia.
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IPPNW Posterausstellung „Kleine Waffen ziehen große Kreise“

Die aktuelle IPPNW Posterausstellung widmet sich den Zusammenhängen von Gewalt, Krieg, Gesundheit und Entwicklung.

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Flashmob am Stephansplatz...
... am 5. Mai. Unter dem Motto "We are an endangered species" ist jeder herzlich eingeladen, am Samstag um 10.30 Uhr mit einer Tiermaske zum Stephansplatz zu kommen und auf die nukleare Bedrohung aufmerksam zu machen!
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Climate Health – Klimawandel, eine medizinische Herausforderung

Symposium 201224. März 2012, 9:00h - 18:30h
AKH Wien, Ebene 8

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre läd die IPPNW zusammen mit der AMSA (Austrian Medical Students´Association) zum fünften Mal wieder zu einem Symposium ein. Heuer geht es um die komplexen und verglichen mit ihren Konsequenzen wenig beachteten Zusammenhänge zwischen Medizin und Klimawandel. Denn der führt nicht nur zu einer stiegenden Zahl von Naturkatastrophen, die vor allem die ärmeren Länder treffen, sondern macht auch vor Österreich nicht halt. 

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Victim Assistance Model Medical Clinic in Zambia

Gewalt ist eine der führenden Ursachen der zahlreichen Missstände in den Ländern Afrikas. Violence Clinics ProjectBei ohnehin mehr als knappen Resourcen in den lokalen Gesundheitssystemen ist die oft notwendige intensive Behandlung von Gewaltopfern kaum möglich. Resourcen, die für andere Gesundheitsbereiche nötig wären, fließen wiederum oftmals in die Versorgung von Gewaltopfern. In Zambia kostet die Versorgung eines Patienten mit einer Schusswunde genau soviel wie die Behandlung von ca. 250 Malariapatienten oder wie 250 Kinder vollständig gegen dort oft tödlich verlaufende Kinderkrankheiten zu impfen. Und das in einem Land wo 1/5 der Erwachsenen HIV positiv ist und mit Antiretroviraler Therapie versorgt werden soll. 

Gemeinsam mit unseren Experten aus Zambia und den USA startet die IPPNW Österreich 2012 in Lusaka, der Hauptstadt Zambias, ein Projekt, das die Versorgung von Gewaltopfern, vor allem von Kindern, untersucht und diese verbessern soll. Dafür wird eng mit der Polizei, sozialen Einrichtungen und NGOs zusammen gearbeitet. Weiters soll auch im Bereich der Bildung präventiv gearbeitet werden. 

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European Youth Delegation for a nuclear-weapon-free world

BANG youth delegationVom 27. April bis zum 6. Mai dieses Jahres ermöglicht Ban All Nukes Generation (BANg) in Kooperation mit der IPPNW Austria 40 jungen Menschen aus ganz   Europa im Alter zwischen 18 und 30 Jahren für eine nuklearwaffenfreie Welt aktiv zu werden.

 

 

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NPT PrepCom 2012 in Wien

Heuer findet die erste Vorbereitungskonferenz für die Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages statt. Eine kleine Einführung in ein komplexes Thema findet sich im Folgenden...

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Ankündigung: IPPNW Workshop Weekend "War and Health"
IPPNW Workshop Weekend 19. Und 20. November 2011Sample Image

Wir laden Euch herzlich zu unserem zweitägigen Workshop ein: Mit Experten aus Medizin, Entwicklungszusammenarbeit, Humanitärem Recht  und mit Menschen, die hautnah am Ort des Geschehens von Krieg und Gewalt waren!
Wir bieten Einblicke in die spannenden Zusammenhänge von Gewalt und Gesundheit und ihre Auswirkungen auf Gesundheitssysteme global. Ihr habt die Möglichkeit mit Experten und Betroffenen zu diskutieren und gemeinsam Probleme und Lösungsansätze zu erarbeiten.
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NGO Committee on peace 25.5.2011, Vienna International Center
Bericht von Dr. Michael Schober


Im UNO Gebäude in Wien finden regelmäßig Treffen zu aktuellen politischen Geschehnissen im Bereich der weltweiten Friedensarbeit statt, wo sich Organisationen treffen und Informationen austauschen und diskutieren. Jede Organisation hat ihre Schwerpunkte und Betätigungsfelder und hält andere NGOs über ihren Einsatz am Laufenden. Dieses Committee ist Plattform für Informationsaustausch, Fortbildung, und Zusammenarbeit von NGOs im Bereich der Friedensarbeit.

Dr. Klaus Renoldner, IPPNW Österreich Präsident, ist Vorsitzender dieses Committees und lud am 25.5. zu einer Diskussion zum ATT- dem internationalem Waffenhandelsabkommen, über das gerade verhandelt wird, ein.

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Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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