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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Global Petition for a Nuclear Weapons Convention
Global Petition for a Nuclear Weapons Convention
 
Time for Compulsory Retirement


MEDIA RELEASE — NPT REVIEW CONFERENCE 2010
 
‘The Nuclear Bomb Is 65 Years Old: Time for Compulsory Retirement’
      
April 27, 2010 — For Immediate Release
 
  
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3. Internationales IPPNW - SCORP Symposium

Active Image"Als ich neulich in Afrika die Welt retten wollte..."

Wunschdenken und Realität bei sozialen Einsätzen im In- und Ausland

 

23.1.2010, 09:00- 18.00
Einlass 08.30h
Eintritt frei!

AKH Wien, Kliniken am Südgarten, Hörsaal A

 

Zielgruppe: ÄrztInnen, Medizinstudierende und alle im Gesundheitsbereich Tätigen.

Namhafte Vertreter aus dem internationalen NGO Sektor, sowie für ihr Engagement mehrfach ausgezeichnete leitende Ärzte und Professoren aus Österreich, Deutschland und Uganda werden im AKH Wien einen Tag lang von Ihren Erfahrungen berichten und die Anwesenden zu reger Diskussion einladen sowie Wege zur eigenen Initiative eröffnen.

Programm im Artikel!

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IPPNW Austria (OMEGA)

 Über uns

IPPNW logo

IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War) is a non-partisan global federation of medical organizations dedicated to research, education, and advocacy relevant to the prevention of nuclear war. To this end, IPPNW seeks to prevent all wars, to promote non-violent conflict resolution, and to minimize the effects of war and preparations for war on health, development, and the environment.

While the abolition of nuclear weapons is IPPNW's highest priority, IPPNW recognizes that militarism and war rob both rich and poor societies of resources to protect and promote health. For this reason, IPPNW addresses the inter-related issues of landmines, small arms and light weapons, developing world debt, and chemical and biological weapons.

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Friedensnobelpreis für IPPNW
IPPNW ist eine weltweite Ärzteorganisation mit ca. 200.000 Mitgliedern in über 60 Staaten. Sie wurde 1980 gemeinsam von den beiden Kardiologen Prof. Bernard Lown (Boston) und Prof. Evgenij Tschasow (Moskau) gegründet.
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Learn about Nuclear Weapons

 The problem is not exactly a lack of material on nuclear weapons and disarmament. However, sometimes it is difficult to sift through all information available and to find what you are looking for. The Swedish Physicians against Nuclear Weapons and the Swedish Peace and Arbitration Society offers you the material Learn about Nuclear Weapons, for anyone looking for a basic or in-depth knowledge of nuclear weapons and disarmament issues. To create a global movement towards nuclear disarmament, it takes a strong public opinion.

 

Learn about Nuclear Weapons

 

 
Global Health Exhibition
The global health exhibition is now online!

The two-year exhibition opened in conjunction with the 60th anniversary of the World Health Organization and IPPNW’s story/message is mentioned as part of a theme on health and peace. The exhibit is currently on display at the National Library of Medicine, and a portion of it is also now available online and there are also plans to develop traveling versions in multiple languages that will tour internationally.
 
It also contains a brief interview with American co-founder of IPPNW, Dr. Bernard Lown. http://apps.nlm.nih.gov/againsttheodds/exhibit/legacy_of_war/conflict_to_consensus.cfm

The entire online exhibit: > http://apps.nlm.nih.gov/againsttheodds/exhibit/index.cfm
 
ippnw StEP - Student Exchange Program
IPPNW-StEP


Student Exchange Program


Ein Angebot der IPPNW Österreich an alle Medizinstudierenden



Fragst du dich wie Gesundheit und Krankheit im globalen Kontext ausschauen?

Fragst du dich ob dir die vielen Informationen aus den Medien ein realistisches und aussagekräftiges Bild unserer Welt verschaffen können?

und fragst du dich wie du dich im Medizinstudium sozial engagieren kannst?

Dann interessiert dich vielleicht ippnw-StEP!

 

 

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Leben mit der Bombe

Leben mit der Bombe.at - Postkarte
Haben wir gelernt, mit der Existenz von Atomwaffen zu leben? Haben wir uns daran gewöhnt, täglich von Waffen umgeben zu sein, die die ganze Erde mehrfach zerstören könnten?

Für eine Welt ohne Atomwaffen! Beteiligen Sie sich an den vorgeschlagen Aktionen von www.LebenmitderBombe.at, damit wir unserem gemeinsamen Ziel einer atomwaffenfreien Welt näher kommen.

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Newsflash

26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

Gemeinsam mit Dr. Robert Mtonga aus Sambia und Maria Valenti aus den USA durfte ich jetzt über fast 3 Jahre ein spannendes Projekt in Sambia leiten. Vor meinem Turnus bei den Barmherzigen Schwestern in Linz arbeitete ich in Lusaka, der Hauptstadt Sambias, und seitdem wollte ich mich für die Menschen dort engagieren. Sambia gehört zu den 10 ärmsten Ländern der Welt, mit einer Lebenserwartung von knapp 40 Jahren.

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