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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
Aktuelles
Stellungnahme der IPPNW Österreich zum AKW-Ausstieg
Tuesday, 19. April 2011

Stellungnahme zum AKW - Ausstieg für die Österreichische Ärztekammer vom 6.4. 2011AKW


"Die Oesterreichısche Aerztekammer empfiehlt einen weltweiten Ausstieg aus der Atomindustrie.
Derzeit stammen etwa 4% der weltweit verwendeten Gesamtenergie und etwa 16% des globalen Stroms aus Nuklearanlagen. Diese Technik der Energiebereitstellung ist schon jetzt mit so vielen ungeloesten Problemen für dıe Menschheit verbunden, dass sıe auf keınen Fall als künftıger Ersatz fossıler Energie gesehen werden kann. Dıe eınzig vernünftige Alternative einer globalen Energieversorgung ist der rasche dezantralisierte Ausbau von alternativer Energie aus Wasser (vornehmlich Kleınwasserkraft),Wınd, Sonne und Biomasse und Erdwaerme.
Es gibt genügend Machbarkeıtsstudien, wie Hermann Scheer, der Gründer von EUROSOLAR, ın seinem Buch '' Der Energethısche İmperatıv'' hinreichend belegt."

Dr. Klaus Renoldner,Präsident, IPPNW - Österreich

 

Bildnachweis: Wikipedia

 
War and Health: Bericht von der UN PrepCom Konferenz zum Arms Trade Treaty in New York
Wednesday, 16. March 2011
28.2-4.3. 2011

von Dr. Michael Schober

740 000 Tote weltweit jedes Jahr durch Waffengewalt. Dazu zwischen 2 und 20 Verletzte je Getöteten. Gewalt ist eines der größten Entwicklungs- Hindernissen und als solches von den Vereinten Nationen in den Millennium Development Goals anerkannt.

Die indirekten Folgen von bewaffneter Gewalt sind schwer zu beziffern: Entwicklungsrückschritte in den am meisten betroffenen südlichen Ländern, wirtschaftliche Isolation, brachliegendes Land und Hunger, Kindersoldaten, die nicht an der Schulbildung teilhaben können, Armut und Krankheit.

 

 

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Crossing Borders - Medizin im Spannungsfeld der Migration
Monday, 28. February 2011

11.-12. März 2011, Hörsaalzentrum Allgemeines Krankenhaus Wien

Anknüpfend an die erfolgreichen Projekte vergangener Jahre bietet heuer das Symposium "Crossing Borders - Medizin im Spannungsfeld der Migration" die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den Chancen wie Problemen, welche sich aus dem Zusammenspiel von Migration und Gesundheitssystem ergeben.

Neben verschiedenen Vorträgen nationaler und internationaler ExpertInnen zu unterschiedlichsten Aspekten wird die Thematik in zahlreichen Workshops vertieft und reflektiert, die abschließende Podiumsdiskussion rundet die Veranstaltung ab.

Auch für Verpflegung und ein wenig Unterhaltung wird gesorgt sein.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!



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Warum wird der Handel mit Kuhfleisch global geregelt aber nicht der Handel mit Waffen?
Tuesday, 14. December 2010

von Michael Schober

 

700 000 Menschen werden jährlich durch konventionelle Waffen getötet. Das sind rund 2000 pro Tag. Dazu kommen: Eine viel größere Anzahl von Verletzten, Vergewaltigten, Kindersoldaten, Beraubten…

Ausgaben der Staaten für Militär und Waffen fehlen für Infrastruktur, Bildung, Gesundheitswesen.

Wenn man ganz kritisch sein möchte: Es kommen bis zu 70% der Staatseinnahmen in den ärmsten Ländern der Welt (v.a. Afrika) aus Entwicklungshilfe der westlichen Staaten. Diese Staaten sind gleichzeitig die Exporteure von 85% aller Waffen.

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VORTRAG von PATCH ADAMS
Wednesday, 13. October 2010

'Hoher' Clownbesuch von Dr. PATCH ADAMS! Einherz lädt zu dessen Vorträgen in Wien und Salzburg!

Termine:

Wien 19.Oktober 2010

Salzburg 20. Oktober 2010

 

Weitere Informationen zu beiden Veranstaltungen unter www.einherz.at

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Newsflash

Am 9. Juni 2018 findet im Linzer Volksgarten ab 12 Uhr wieder das Fair Planet Fest statt. Am Sommerfest für Menschen, Tiere und Umwelt wird auch dieses jahr wieder die IPPNW Österreich (OMEGA) mit einem Stand vertreten sein. Ausserdem werden wir, gemeinsam mit anderen Organisationen, eine Aktion zum 175. Geburtstag von Bertha von Suttner gestalten!

Wir freuen uns auf Euren Besuch! 

Weitere Informationen und Fotos zum Fair Planet vergangener Jahre findest Du auf: http://fairplanet.at/

 
26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 
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