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Ein Angebot der ippnw Österreich für alle Medizinstudierenden Fragst du dich wie du als MedizinstudentIn zu positiven Entwicklungen in unserer Welt beitragen kannst? Fragst du dich was die Hintergründe von Gesundheit und Krankheit global gesehen sind? Fragst du dich ob die Informationen die du in den Nachrichten so oft und schnell präsentiert bekommst dir ein umfangreiches und aussagekräftiges Bild unserer Welt verschaffen können? ….oder fragst du dich Ähnliches? Dann interessiert dich vielleicht ippnw- StEP !
Grundlage für jede Initiative soll eine tiefer gehende praktische Auseinandersetzung mit der Thematik sein d.h.: durch Mitarbeit versuchen zu verstehen. Das Projekt ippnw-StEP möchte allen Medizinstudierenden, die mit ehrlichem Interesse ihren medizinischen Horizont erweitern und aktiv sein möchten, dazu die Möglichkeit verschaffen. Famulatur und Sozialarbeit im Ausland, eine gemeinsame Vor- und Nachbereitung des Aufenthaltes in einer Gruppe engagierter Menschen und folgende Zusammenarbeit mit den Gastländern sind die Basis von ippnw- StEP. Das Austauschprogramm wird individuell mit dem Bewerber zusammengestellt und besteht im Wesentlichen aus einer 4-wöchigen Famulatur und anschließenden 4 Wochen Sozialarbeit. Dabei stehen die Auswirkungen politischer, sozialer und ökologischer Bedingungen auf die Gesundheit von Menschen im Mittelpunkt. Ippnw-StEP versteht sich nicht als bloße Vermittlung von Adressen im Ausland, sondern möchte besonders interessierten und engagierten Studierenden ermöglichen praktische Erfahrungen im Medizinischen und Sozialen Bereich zu sammeln. Die IPPNW Österreich kann unter Umständen einen Teil der Reisekosten übernehmen. In den Projektländern stehen IPPNW - ÄrztInnen und engagierte Medizinstudierende als AnsprechpartnerInnen für praktische Fragen und inhaltlichen Austausch zur Verfügung. Anschließend an den Auslandsaufenthalt sollen die TeilnehmerInnen in einem ausführlichen Bericht ihre Lernerfahrungen sowie die Chancen und Probleme ihrer jeweiligen Projekte beschreiben - diese Berichte sind dann auch wichtige Entscheidungs- und Vorbereitungshilfen für die Studierenden des Folgejahres. Zudem verpflichten sie sich, den Aufenthalt von GaststudentInnen in Österreich mit zu betreuen, denn mit dem Programm StEP wird die Österreichische IPPNW in Zukunft auch Medizinstudierende aus dem Ausland zur Famulatur und zur Mitarbeit in einem Sozialprojekt nach Österreich einladen. Dieses österreichische Projekt ist neu, doch es orientiert sich am deutschen Famulieren und Engagieren, das seit vielen Jahren ähnliche Ziele verfolgend, deutschen Studenten ermöglicht im Ausland zu arbeiten. Erfahrungsberichte der Studenten kannst du hier oder hier lesen! Wenn du dich für diese Kombination von sozialem Engagement und einer Famulatur im Ausland interessiert, melde dich bitte so bald als möglich bei der IPPNW Österreich. Du bekommst dann konkrete Infos zu den Projekten und zur Bewerbung.
Ansprechpartner ist Marlene Brandl
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Projektländer - Sambia: Universitätsklinik Lusaka und verschiedene Sozialprojekte zur Auswahl nach persönlichem Interesse
- Palästina/Israel: Kinderklinik in Bethlehem und Sozialprojekt in einem medizinischen Familiensozialzentrum mit mobiler Betreuung von Familien in den Dörfern rund um Bethlehem
- Serbien
- Mexiko http://www.amsa.at/images/Kreativschule.pdf
- Nepal
Eine erweiterte Sicht auf Gesundheit oder auf Gesundheitsprobleme, politische und ökologische Zusammenhänge in einer globalisierten Welt. Ein Blick über den Tellerrand- ein Schritt in die Zukunft! Das ist ippnw-StEP! |