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IPPNW Österreich (OMEGA)

International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Austria

 
ippnw StEP - Student Exchange Program Drucken
Tuesday, 22. January 2008
IPPNW-StEP


Student Exchange Program


Ein Angebot der IPPNW Österreich an alle Medizinstudierenden



Fragst du dich wie Gesundheit und Krankheit im globalen Kontext ausschauen?

Fragst du dich ob dir die vielen Informationen aus den Medien ein realistisches und aussagekräftiges Bild unserer Welt verschaffen können?

und fragst du dich wie du dich im Medizinstudium sozial engagieren kannst?

Dann interessiert dich vielleicht ippnw-StEP!

 

 

Das Projekt ippnw-StEP möchte allen Medizinstudierenden, die mit ehrlichem Interesse ihren medizinischen Horizont erweitern und aktiv sein möchten dazu die Möglichkeit verschaffen.

Das Austauschprogramm wird individuell mit den Bewerbern zusammengestellt und besteht im Wesentlichen aus einer 4-wöchigen Famulatur und anschließenden 4 Wochen Mitarbeit in einem Sozialprojekt. Dabei stehen die Auswirkungen politischer, sozialer und ökonomischer Bedingungen auf die Gesundheit des Menschen im Mittelpunkt.

Der Auslandsaufenthalt ist in eine gemeinsame Vor- und Nachbereitung mit allen TeilnehmerInnen eingebettet und in den Projektländern stehen IPPNW-ÄrztInnen und engagierte Medizinstudierende als Ansprechpartner für praktische Fragen und inhaltlichen Austausch zu Verfügung.


Nach ihrer Rückkehr sollen die TeilnehmerInnen in einem ausführlichen Bericht ihre Erfahrungen, sowie die Chancen und Probleme ihrer jeweiligen Projekte beschreiben - diese Berichte sind dann auch wichtige Entscheidungs- und Vorbereitungshilfe für die Studierenden des Folgejahres.

Auch ist die weitere Mitarbeit am Projekt und die Mitbetreuung der nachfolgenden ProjektteilnehmerInnen gewünscht.

Zudem möchte die österreichische IPPNW in Zukunft mit StEP auch Medizinstudierende aus dem Ausland zur Famulatur und Mitarbeit in einem Sozialprojekt nach Österreich einladen.


In Österreich ist StEP noch ein junges Projekt, doch es orientiert sich am deutschen Famulieren und Engagieren (http://studis.ippnw.de/famulieren-engagieren.html), das seit vielen Jahren ähnliche Ziele verfolgend, deutschen Studierenden ermöglicht im Ausland zu arbeiten.


Wenn du dich für diese Kombination von sozialem Engagement und einer Famulatur im Ausland interessierst, melde dich bitte bei der IPPNW Österreich. Du bekommst dann konkrete Infos zur Bewerbung.


Ansprechpartnerin ist Sophia Dotzler ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können )




Projektländer


Sambia: Universitätsklinik Lusaka und verschieden Sozialprojekte zur Auswahl z.B. im Waisenhaus Kabwata Orphanage“ in Lusaka oder im „Koinonia Mthunzi Centre“ etwas außerhalb.

Nepal: Kathmandu Model Hospital (mit der Möglichkeit einen Teil der Famulatur im Gauri Shankar General Hospital in Dolakha zu verbringen, ein kleines Spital ? Stunden von Kathmandu entfernt, dass die einzige Basisversorgung in dieser Region darstellt) und verschiedenste Sozialprojekte wie etwa CWIN (Child Workers in Nepal) eine Kinderrechtsorganisation mit einem breiten Betätigungsfeld, wobei der Schwerpunkt in der Arbeit mit Straßenkindern liegt.

Palästina/Israel: Famulatur im Caritas Baby Krankenhaus Bethlehem und anschließend Sozialprojekt im Public Health Programm des Krankenhauses bzw in anderen Sozialeinrichtungen in Bethlehem oder Jerusalem mit Schwerpunkt medizinische Versorgung für sozial schwache Familien in den palestinänsischen Gebieten

Mexico: Famulatur in Mexico City und Sozialprojekt mit Straßenkindern am Land.



Die wichtigsten FAQs gibts hier !


Eine erweiterte Sicht auf Gesundheit oder auf Gesundheitsprobleme, politische und ökologische Zusammenhänge in einer globalisierten Welt. Ein Blick über den Tellerrand- ein Schritt in die Zukunft!

Das ist ippnw-StEP!

 

Newsflash

Am 9. Juni 2018 findet im Linzer Volksgarten ab 12 Uhr wieder das Fair Planet Fest statt. Am Sommerfest für Menschen, Tiere und Umwelt wird auch dieses jahr wieder die IPPNW Österreich (OMEGA) mit einem Stand vertreten sein. Ausserdem werden wir, gemeinsam mit anderen Organisationen, eine Aktion zum 175. Geburtstag von Bertha von Suttner gestalten!

Wir freuen uns auf Euren Besuch! 

Weitere Informationen und Fotos zum Fair Planet vergangener Jahre findest Du auf: http://fairplanet.at/

 
26. September ist "International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons" 
http://www.un.org/en/events/nuclearweaponelimination/
"The consequences of any further use of nuclear weapons, whether intentional or by mistake, would be horrific. When it comes to our common objective of nuclear disarmament, we must not delay -- we must act now."

Secretary-General Ban Ki-Moon

 
Die IPPNW ist seit Jahren im Prozess zur Einführung des globalen Waffenhandels- Standards ATT (Arms Trade Treaty) beteiligt. Hier die Neuigkeiten der letzten Monate dazu:

Mit August werden 85 Staaten (von 193 UN Mitgliedsstaaten) das ATT Ratifiziert haben.

In den letzten informellen Treffen im Mai und Juni wurde über die Veröffentlichung der jährlichen Berichte zu Waffen Exporten, Importen und Transits diskutiert. Inwiefern diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, und welche Details die Berichte enthalten sollen ist noch unklar.

Für uns ist eine möglichst umfassende Veröffentlichung eines der Hauptanliegen, da nur durch Transparenz ein Waffenhandelsabkommen sinnvoll und kontrollierbar ist.

Von 22.-26. August 2016 findet die 2. Conference of State Parties in Genf, dem Sitz des ATT Sekretariats, statt (Wie Sie sich vielleicht erinnern können, hat auch das österreichische Außenministerium angeboten, das ATT Sekretariat zur Verfügung zu stellen – die Wahl fiel dann aber auf Genf).

Im Vorfeld dieser jährlichen Evaluierungskonferenz werden wir uns wieder mit den österreichischen Vertretern des Aussenministeriums intensiv in Verbindung setzen um unsere Forderungen für mehr Transparenz, aktive Einbindung der NGOs und für strikte Einhaltung der Vereinbarungen einzubringen.



 

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